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Gemeinsam gegen das Coronavirus. Die wichtigsten Infos und wie wir uns schützen.

Gerade ältere oder immunschwache Menschen sind besonders gefährdet. Helfen Sie mit, diese zu schützen.
Was Sie tun können, welche die richtigen Maßnahmen sind und wichtige aktuelle Infos finden Sie auf dieser Seite.

Retten wir gemeinsam Leben!

Alle Infos zum Mund-Nasen-Schutz

Der Mund-Nasen-Schutz ist gerade jetzt besonders wichtig, um die Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Erfahren Sie welchen Effekt der Schutz tatsächlich hat, wie Sie ihn richtig anwenden und was Sie noch wissen sollten.

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Tipps, Beratung und Unterstützung für die seelische Gesundheit

Erfahren Sie hier, welche Tipps ExpertInnen für den Alltag geben, wie Sie anderen Menschen helfen können und wo Sie selbst Unterstützung finden.

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Häufig gestellte Fragen. Hier finden Sie die richtigen Antworten.

Wie gefährlich der Erreger (SARS-CoV-2) ist, kann noch nicht genau beurteilt werden. Man geht derzeit von einer Sterblichkeitsrate von bis zu drei Prozent aus. Somit scheint die Gefährlichkeit des neuen Coronavirus deutlich niedriger als bei MERS (bis zu 30 Prozent Sterblichkeitsrate) und SARS (ca. 10 Prozent) zu sein. Ähnlich wie bei der saisonalen Grippe durch Influenzaviren (1 Prozent Sterblichkeitsrate) sind v.a. alte Menschen und immungeschwächte Personen betroffen. In Österreich sterben jährlich an den Folgen der Grippe oder grippeähnlicher Erkrankungen im langjährigen Durchschnitt etwa 1.500 Menschen. Weitere Informationen und Info-Videos finden Sie unter Coronavirus (AGES).
 
Die Anzahl der Sterbefälle hängt stark davon ab, wie viele alte Menschen bzw. Menschen mit Vorerkrankungen sich mit dem Coronavirus infizieren und ob es zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus zu beachten. Weitere Informationen finden Sie unter Coronavirus - Aktuelle Maßnahmen.

Infektionen von Menschen mit gewöhnlichen Coronaviren sind meist mild und asymptomatisch. Häufige Anzeichen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sind u.a Fieber, Husten, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden. In schwereren Fällen kann die Infektion eine Lungenentzündung, ein schweres akutes Atemwegssyndrom, Nierenversagen und sogar den Tod verursachen. Es gibt auch milde Verlaufsformen (Symptome einer Erkältung) und Infektionen ohne Symptome.

Derzeit geht man davon aus, dass der Krankheitsverlauf beim neuartigen Coronavirus weniger schwer ist als bei SARS und MERS.

Video "Wie äußert sich die Krankheit?" (AGES)

Diese Information ist in elf Sprachen unter folgendem Link abrufbar: https://www.integrationsfonds.at/coronainfo

Es gibt keinen Impfstoff. Die Behandlung erfolgt symptomatisch, das heißt durch Linderung der Krankheitsbeschwerden wie zum Beispiel durch Gabe fiebersenkender Mittel.

Diese Information ist in elf Sprachen unter folgendem Link abrufbar: https://www.integrationsfonds.at/coronainfo

In den vergangenen Wochen wurden von Arbeitgeberinnen/Arbeitgebern bereits zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter vor Infektionen zu schützen. Dazu zählen beispielsweise – je nach Tätigkeit – die Möglichkeiten für Homeoffice, die Arbeitsplatzumgestaltung zur Wahrung eines Sicherheitsabstandes, errichtete Barrieren wie Plexiglaswände oder die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung.

Mit der Gesetzesänderung wurde die Grundlage für weitere Schutzmaßnahmen für unselbstständig Erwerbstätige gelegt: Personen, die noch im Erwerbsleben stehen und ein sehr hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, haben damit Anspruch auf Homeoffice bzw. Veränderung der Arbeitsbedingungen. Wenn dies nicht möglich ist, besteht in letzter Konsequenz Anspruch auf eine befristete Dienstfreistellung. 

  • Die „Corona Kurzarbeit“ ist ein neue, erleichterte Form der Kurzarbeit.

    Weitere Informationen finden Sie unter FAQ Kurzarbeit (Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend). 

 

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