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Gründe für die Ablehnung des Namensänderungswunsches

Eine Namensänderung wird nicht bewilligt, wenn

  • die Änderung des Familiennamens die Umgehung von Rechtsvorschriften ermöglichen würde,
  • der beantragte Vor- oder Familienname lächerlich, anstößig oder zur Kennzeichnung von Personen im Inland nicht gebräuchlich ist,
  • der beantragte Familienname rechtmäßig von einer anderen Person geführt wird, der ein berechtigtes Interesse am Ausschluss der Antragstellerin/des Antragstellers von der Führung des gleichen Familiennamens zukommt (mit gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen),
  • der beantragte Familienname aus mehreren Namen zusammengesetzt ist (mit gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen),
  • die beantragte Änderung des Vor- oder Familiennamens dazu führen würde, dass eine Verwechslungsfähigkeit mit einer anderen Person eintritt,
  • die beantragte Änderung des Vor- oder Familiennamens dem Wohl einer hievon betroffenen nicht eigenberechtigten Person abträglich ist,
  • der beantragte Vorname nicht gebräuchlich ist oder als erster Vorname dem Geschlecht der Antragstellerin/des Antragstellers nicht entspricht,
  • die Antragstellerin/der Antragsteller die Änderung eines Familien- oder Vornamens beantragt, den sie/er durch eine Namensänderung aufgrund eines von ihr/ihm selbst gestellten Antrags innerhalb der letzten zehn Jahre erhalten hat (mit gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen).

Detaillierte Informationen zum Thema "Vor- und Familienname des Kindes" finden sich ebenfalls auf oesterreich.gv.at.

Inhaltlicher Stand: 01.01.2019
Abgenommen durch: Bundesministerium für Inneres