Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Erfahren Sie mehr

Wäschetrockner

Bei Nutzung des Wäschetrockners kann bereits dadurch Energie gespart werden, dass die Wäsche möglichst trocken aus der Waschmaschine genommen und in den Trockner gegeben wird. Daher sollte die Wäsche vor dem Trocknen gut geschleudert werden, mit mindestens 1.400 Umdrehungen pro Minute. Je weniger Restfeuchte nach dem Schleudergang in der Wäsche zurückbleibt, desto energiesparender ist das Trocknen.

Der Wäschetrockner sollte – genauso wie die Waschmaschine – immer ganz angefüllt werden. Die ideale Trockenzeit wird mit einem Trockner mit Feuchtigkeitssensor erreicht. Dieser Trockner schaltet sich nach dem Erreichen der gewünschten Trockenstufe automatisch ab. Außerdem verbessert die regelmäßige Reinigung mit dem Flusensieb, in welchem sich Fasern, Kalkablagerungen und Schmutzteile ansammeln können, das Trocknungsergebnis und trägt somit zum Energiesparen bei.

Kombinierte Wasch- und Trockenautomaten sollten nur dann angeschafft werden, wenn es aus Platzgründen unvermeidlich ist. Diese Kombigeräte können hinsichtlich Energieeffizienz und Wasserverbrauch nicht empfohlen werden.

Da Wäschetrockner sehr viel Strom verbrauchen, sollten sie überhaupt nur dann zum Einsatz kommen, wenn es unbedingt notwendig ist.

Auf der Seite "topprodukte.at" des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) finden Konsumentinnen/Konsumenten die effizientesten am österreichischen Markt erhältlichen Wäschetrockner.

Weiterführende Links

Inhaltlicher Stand: 29. Januar 2020

Abgenommen durch: oesterreich.gv.at-Redaktion