Datenschutz

Die Gutscheine wurden an jene Adressen versendet, an denen zum Zeitpunkt 15. März 2022 zumindest eine Person einen Hauptwohnsitz hatte. Die Gutscheine wurden dabei nicht an eine bestimmte Person, sondern lediglich an den jeweiligen Haushalt adressiert.

Die Hauptwohnsitzdaten stammen aus dem Zentralen Melderegister. Die Rechtsgrundlage dafür bildet das Energiekostenausgleichsgesetz. Die Gutscheine wurden an jene Adressen versendet, an denen zum Zeitpunkt 15. März 2022 zumindest eine Person einen Hauptwohnsitz hatte. Die Gutscheine wurden dabei nicht an eine bestimmte Person, sondern lediglich an den jeweiligen Haushalt adressiert.

Ein Gutschein kann nur von einer Person eingelöst werden, die neben den anderen Anspruchsvoraussetzungen auch einen gültigen Stromliefervertrag abgeschlossen hat. Es ist daher erforderlich, dass die entsprechenden Daten am Gutschein angegeben werden. Diese Prüfung kann erst nach dem Einlösen des Gutscheins erfolgen, sodass die Gutscheine aus diesem Grund nicht an bestimmte Personen adressiert werden.

Ihre angegebenen Daten werden verwendet, um die Anspruchsberechtigung zu überprüfen. Ist die Prüfung in Ordnung, wird an Ihren Stromlieferanten die Information übermittelt, dass beim Stromvertrag für die jeweilige Zählpunktbezeichnung eine Gutschrift in Höhe von 150 Euro zu berücksichtigen ist. Das Gesetz zum Energiekostenausgleich sieht vor, dass die Daten nach sieben Jahren gelöscht werden.

Die Einkommensdaten werden nicht an die Stromlieferanten übermittelt!

Ja. Durch die Lösung mittels Gutschein ist sichergestellt, dass keine sensiblen Daten an private Unternehmen übermittelt werden.

Letzte Aktualisierung: 28. April 2022

Für den Inhalt verantwortlich: Bundesministerium für Finanzen