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Historische Entwicklung der 28 Mitgliedstaaten

Die Europäische Union ist im Laufe den letzten Jahren mehrmals gewachsen. Die einst 6 Mitgliedstaaten sind, seit dem Beitritt Kroatiens zur EU im Jahre 2013, auf 28 gewachsen. Die Erweiterungen spiegeln die historische Entwicklung Europas wieder.

Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) - Gründungsmitglieder

  • Belgien
  • Bundesrepublik Deutschland (BRD)
  • Frankreich
  • Italien
  • Luxemburg
  • Niederlande

Europäische Gemeinschaft (EG)

1. Erweiterung – Norderweiterung 1973

  • Dänemark
  • Republik Irland
  • Vereinigtes Königreich*

2. Erweiterung – Süderweiterung (I) 1981

  • Griechenland

3. Erweiterung – Süderweiterung (II) 1986

  • Portugal
  • Spanien

Europäische Union (EU)

4. Erweiterung – EFTA-Erweiterung 1995

  • Finnland
  • Österreich
  • Schweden

5. Erweiterung – Osterweiterung (I) 2004

  • Estland
  • Lettland
  • Litauen
  • Polen
  • Tschechien
  • Slowakei
  • Ungarn
  • Slowenien
  • Malta
  • Zypern

6. Erweiterung – Osterweiterung (II) 2007

  • Bulgarien
  • Rumänien

7. Erweiterung - 2013

  • Kroatien

* Nach dem Ausgang des "Referendums über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union" vom 23. Juni 2016 ("Brexit-Referendum") musste gemäß Artikel 50 EU-Vertrag ein Austrittsansuchen an die EU gestellt werden. Am 29. März 2017 hat das Vereinigte Königreich dem Europäischen Rat ein solches Ansuchen übermittelt. Für die Verhandlungen zum Zustandekommen eines Abkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sieht der "Vertrag von Lissabon" (EU-Vertrag) zwei Jahre vor. Derzeit ist mit einem Austritt des Vereinigten Königreichs bis spätestens 31. Oktober 2019 zu rechnen.

Weiterführende Links

Plattform "Zukunft Europa" – Geschichte der EU (BKA)

Inhaltlicher Stand: 11.04.2019
Abgenommen durch: oesterreich.gv.at-Redaktion