Geplante Öffnungsschritte ab 19.5.2021

Stand 15.09.2021

In folgenden Bereichen gilt die 3-G-Regel:

  • Gastronomie
  • Körpernahe Dienstleistungen
  • Hotellerie und Beherbergung
  • Freizeiteinrichtungen (z.B. Tanzschulen, Tierparks)
  • Kulturbetriebe (mit Ausnahme von Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archiven)
  • Nicht öffentliche Sportstätten
  • Zusammenkünfte (ab einer Teilnehmer:innenanzahl von mehr als 25 Personen)
  • Fach- und Publikumsmessen, Kongresse
  • Reisebusse und Ausflugsschiffe

Zudem gilt die 3-G-Regel auch weiterhin in folgenden Bereichen bzw. für folgende Personen:

  • Bei der Erbringung von mobilen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen
  • Für Besucher:innen sowie für Mitarbeiter:innen von Alten- und Pflegeheimen sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Für Bewohner:innen zur Neuaufnahme in Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Für Besucher:innen sowie Mitarbeiter:innen von Krankenanstalten oder Kuranstalten
  • Für mitarbeiter:innen von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden.

Die Kontaktdaten von Besucher:innen, die sich länger als 15 Minuten am betreffenden Ort aufhalten, werden in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, nicht-öffentlichen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie bei Zusammenkünften mit mehr als 100 Personen erhoben.

Seit 1. Juli sind sämtliche Quadratmeterbeschränkungen aufgehoben.

Die zugehörige Verordnung und die zugehörige rechtliche Begründung sind nach der Veröffentlichung im Rechtsinformationssystem des Bundes auch im Bereich „Coronavirus – Rechtliches“ verfügbar. 

Für Zusammenkünfte gelten folgende Regelungen:

  • Ab 100 Personen sind Zusammenkünfte anzeigepflichtig (Bezirksverwaltungsbehörde)
  • Ab 500 Personen müssen Zusammenkünfte bewilligt werden
  • Grundsätzlich gibt es keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen

Ab 25 Personen ist seitens der Teilnehmer:innen ein 3-G-Nachweis vorzuweisen, welcher von den Verantwortlichen zu überprüfen ist. Dieser hat weiterhin ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen und eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu bestellen.

In Gastronomiebetrieben, in denen überwiegend stehend konsumiert wird (z.B. Tanzlokale, Clubs, Diskotheken), ist eine Auslastung von 75% der maximalen Auslastung erlaubt.

  • Seit 1. Juli gibt es keine vorgezogene Sperrstunde mehr.
  • Seit 22. Juli gibt es keine Kapazitätsbeschränkungen mehr.

Nachtgastronomie

Seit 22. Juli ist der Zugang zur Nachtgastronomie nur mehr für geimpfte und genesene Personen sowie Personen mit aktuellem negativem PCR-Testergebnis (maximal 72 Stunden ab Probenahme gültig) möglich.

  • 3-G-Regel beim Betreten und Einchecken
  • Verpflichtende Erhebung der Kontaktdaten
  • Für die Inanspruchnahme von Gastronomie, Wellness und Fitnesseinrichtungen ist ein aktueller 3-G-Nachweis erforderlich, Tests müssen dafür somit, wenn nötig, erneuert werden.

Die 3-G-Regel gilt auch weiterhin in folgenden Bereichen bzw. für folgende Personen:

  • Bei der Erbringung von mobilen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen
  • Für Besucher:innen sowie für Mitarbeiter:innen von Alten- und Pflegeheimen sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Für Bewohner:innen zur Neuaufnahme in Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Für Besucher:innen sowie Mitarbeiter:innen von Krankenanstalten oder Kuranstalten
  • Für mitarbeiter:innen von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden.

Ausnahmen vom Entfall der Maskenpflicht gibt es für Alten- und Pflegeheime sowie Gesundheitseinrichtungen. Für folgende Personengruppen besteht die Verpflichtung zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes:

  • Besucher:innen sowie Mitarbeiter:innen von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Besucher:innen sowie Mitarbeiter:innen von Krankenanstalten oder Kuranstalten
  • Mitarbeiter:innen, patient:innen, Besucher:innen und Begleitpersonen von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen ausgeübt werden.

Die jeweilige Einrichtung kann zudem zusätzlich auch strengere Regelungen vorsehen.

Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes bleibt in folgenden Bereichen verpflichtend:

  • öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Stationen
  • Taxis
  • Seil- und Zahnradbahnen