Aktuelle Schutzmaßnahmen

Informationen zu FFP2 Maskenpflicht, Abstandsregeln und weiteren Maßnahmen.

Aktuelle Öffnungsschritte

FAQ zu den Öffnungsschritten

Häufig gestellte Fragen zu den aktuellen Regelungen finden Sie in unserem FAQ-Bereich.

Grundregel der Öffnungen ist es, dass diese unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Dreh- und Angelpunkt dieses Sicherheitskonzepts ist die Definition von Personen, von denen ein geringes epidemiologisches Risiko ausgeht. Hier wird von den drei G gesprochen: „geimpft, getestet, genesen“ (3-G-Regel).

Ab 1. Juli soll die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises erst für Personen ab 12 Jahren gelten.

Die Verordnung und die zugehörige rechtliche Begründung sind nach der Veröffentlichung im Rechtsinformationssystem des Bundes auch im Bereich „Coronavirus – Rechtliches“ verfügbar.

Mit Donnerstag, 10. Juni 2021, treten folgende Lockerungen in Kraft:

  • Der Mindestabstand wird von 2 auf 1 Meter reduziert
  • Die mindestens vorhandenen Quadratmeter je Kunde werden von 20 auf 10 gesenkt (dies gilt für Sport, Handel und Museen)
  • Die Maskenpflicht outdoor entfällt (ausgenommen Betreiberinnen und Betreiber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Betriebsstätten der Gastgewerbe gemäß § 6 mit unmittelbarem Kundenkontakt)

Grüner Pass: Umstellung der Testzertifikate

Mit 10. Juni 2021 hat die Umstellung der Testzertifikate begonnen. Seither werden die offiziellen Testergebnisse – z.B. von Teststraßen oder Apotheken – bereits im neuen, EU-konformen Format ausgestellt. Einerseits wurde ein QR-Code im EU-Standard ergänzt, andererseits wurden auch die übrigen Angaben den EU-Empfehlungen entsprechend angepasst. Die Ergebnisse werden nun mit den Begriffen „nicht nachgewiesen“ (negativ) und „nachgewiesen“ (positiv) ausgewiesen. Die Zertifikate zählen innerhalb Österreichs, wie schon in den vergangenen Wochen gewohnt, weiterhin als Eintrittstests für Gastronomie, Kultur etc.

Details zu den Öffnungsschritten in den einzelnen Bereichen:

Gastronomie:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel: Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen
  • Sperrstunde: 24 Uhr
  • Mindestabstand: 1 Meter
  • Indoor maximal 8 Erwachsene plus betreuungspflichtige Kinder pro Tisch
  • Outdoor maximal 16 Erwachsene plus betreuungspflichtige Kinder pro Tisch
  • Abholung zu den regulären Öffnungszeiten (5 bis 24 Uhr) möglich
  • Für Imbissstände und zur Abholung ist kein Test erforderlich.
  • Maskenpflicht für Betreiberinnen und Betreiber sowie für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowohl indoor als auch im Freien
  • Regelmäßige Tests auch für Beschäftigte                                  

Geplant ab 1. Juli:

  • keine Corona-Sperrstunde,
  • keine Abstandsregelungen,
  • keine Beschränkungen an Tischen,
  • Typische Nachtgastronomie im Laufe des Sommers.

Hotellerie und Beherbergung:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel beim Betreten und Einchecken
  • Für die Inanspruchnahme von Gastronomie, Wellness und Fitnesseinrichtungen ist ein aktueller 3-G-Nachweis erforderlich, Tests müssen dafür somit, wenn nötig, erneuert werden.

Handel und Dienstleistungen:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • Geschäfte: Kein 3-G-Nachweis erforderlich, pro Kundin bzw. Kunde muss eine Fläche von 10m2 zur Verfügung stehen.
  • Für körpernahe Dienstleistungen ist ein 3-G-Nachweis erforderlich, dafür sind pro Kundin bzw. Kunde nur 10m2 nötig.
  • Sonstige Dienstleistungen (z.B. Beratung in der Bank oder beim Notar) dürfen nur von so vielen Personen in Anspruch genommen werden, wie unbedingt nötig.

Ab 1. Juli soll es keine m2-Beschränkungen mehr geben.

Gelegenheitsmärkte:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

Seit 3. Juni gelten spezielle Regeln für Gelegenheitsmärkte, auf denen lediglich Waren, Speisen oder Getränke zum Verkauf angeboten werden („Verkaufs-Gelegenheitsmärkte“):

  • Kein 3-G-Nachweis (Getestet, Genesen, Geimpft) erforderlich
  • Keine Kontaktdatenerhebung erforderlich

Kultur und Veranstaltungen:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • Für Museen gelten dieselben Regelungen wie im Handel: kein 3 G-Nachweis, 10m2-Regel
  • Veranstaltungen werden neu unter dem Begriff „Zusammenkünfte“ geregelt:
    • Bis 16 Personen sind Zusammenkünfte ohne Anzeige oder Bewilligung zulässig.
    • Ab 17 Personen gilt die 3-G-Regel, zudem ist eine Anzeige an die lokale Gesundheitsbehörde erforderlich. Zusätzlich ist sowohl indoor als auch outdoor eine FFP2-Maske zu tragen. Der Ausschank von Getränken und die Verabreichung von Speisen sind nicht zulässig. Diese Regel bezieht sich auf Hochzeiten, Gartenpartys und ähnliche Veranstaltungen.
    • Ab 51 Personen sind nur Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen zulässig. Diese müssen von der lokalen Gesundheitsbehörde bewilligt werden. Die Höchstgrenzen sind 1.500 Personen indoor und 3.000 outdoor. 75% der Sitzplatzkapazität dürfen dabei belegt werden.
    • Einhaltung des 1 Meter Mindestabstandes
    • Hobby-Proben sind ohne Anzeige und Bewilligung zulässig. Die Teilnahme ist nur mit 3-G-Nachweis möglich. Es gelten die Regelungen für den Ort der beruflichen Tätigkeit. Das Bilden von festen Teams befreit von der Abstands- und Maskenpflicht.

Geplant ab 1. Juli:

  • Keine Obergrenzen bei Veranstaltungen,
  • Sowohl Sitz- als auch Stehplätze möglich,
  • Anzeigepflicht ab 100 Gästen, Bewilligungspflicht ab 500.

Freizeitbetriebe und Sport:

Freizeitbetriebe:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel
  • Indoor (z.B. in Bädern und Thermen) muss pro Gast eine Fläche von 10m2 im jeweiligen geschlossenen Raum zur Verfügung stehen.
  • Jeder Freizeitbetrieb muss ein Präventionskonzept erstellen und einen/eine COVID-19-Beauftragte/n ernennen. 
  • Für Fahrgeschäfte (z.B. Karussell) gilt, dass zwischen Besucherinnen und Besuchern ein leerer Sitzplatz sein muss.
  • Die Registrierung von Kundinnen und Kunden ist indoor vorgeschrieben.
  • 1 Meter Mindestabstand

Sport:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • Bei Sportanlagen gilt die 3-G-Regel.
  • 10m2-Beschränkung bei Sportausübung,
  • Alle Sportarten sind zulässig, auch Kontaktsportarten sind wieder möglich.
  • Maskenpflicht indoor, wenn kein Sport ausgeübt wird. Während dem Sport besteht keine Masken- und Abstandspflicht.
  • Sport im öffentlichen Raum (z.B. im Fußballkäfig) darf mit bis zu 16 Personen (darüber handelt es sich um eine anzeigepflichtige Zusammenkunft) ausgeübt werden, Maskenpflicht und Abstand gelten nicht.

Ab 1. Juli sind keine weiteren Beschränkungen vorgesehen.

Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, betreute Ferienlager:

  • max. Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern: 50 Personen

Museen:

  • 10m2 pro Gast-Regel

Ab 1. Juli soll es keine m2-Beschränkungen mehr geben.

Alten- und Pflegeheime:

Derzeit gelten folgende Regelungen:

  • 3-G-Regel für Besucherinnen und Besucher
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen 1 x pro Woche getestet werden, so sie nicht geimpft oder genesen sind.
  • Die Besuchsregelungen werden gelockert: Es dürfen nun täglich bis zu 3 Personen zu Besuch kommen.

Verkehr:

  • maximale Auslastung bei Seil- und Zahnradbahnen: 75%
  • keine Auslastungsbeschränkung für Reisebusse und Ausflugsschiffe; ein 3-G-Nachweis ist erforderlich
    • Maskenpflicht in geschlossenen Räumen
    • Die Betreiberinnen und Betreiber müssen ein Präventionskonzept erstellen und einen/eine COVID-19-Beauftragte bzw. -Beauftragten ernennen.

Zusammenkünfte und Kontaktbeschränkungen:

  • Indoor: bis 8 Personen + Kinder zulässig
  • Outdoor: bis 16 Personen + Kinder zulässig
  • keine Abstands- und Maskenpflicht bei bis zu 8 Personen
  • Erhöhung der Anzeigepflicht. Diese gilt ab 17 Personen

Ab 1. Juli soll es keine Kontaktbeschränkungen mehr geben.

Maskenpflicht:

  • Keine Änderungen bei der Pflicht zum Tragen der Maske in Innenräumen. Im Freien entfällt die Maskenpflicht.
  • Geplant ab 1. Juli: Maskenpflicht in Innenräumen immer dort, wo in Innenräumen kein 3-G-Nachweis erforderlich ist.

Einreise:

  • Vereinfachungen bei der Pre-Travel-Clearance: Personen mit 3-G-Nachweis, die aus Ländern mit stabiler Infektionslage (Anlage A) einreisen, müssen nicht mehr vorab die Pre-Travel-Clearance ausfüllen. Das heißt, Personen, die den Test erst nach Einreise in Österreich durchführen, müssen sich weiterhin vorab online unter entry.ptc.gv.at registrieren.  
  • Geplant ab 1. Juli: Start EU-Digital-COVID Certificate.

Für Personen, die mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, gelten die folgenden Regelungen:

  • Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach dem 1. Stich für maximal 3 Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  • Der 2. Stich verlängert den Gültigkeitszeitraum um weitere 6 Monate (somit insgesamt 9 Monate ab dem 1. Stich).
  • Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z.B. von Johnson & Johnson), gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt 9 Monate ab dem Tag der Impfung.
  • Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 9 Monate lang ab dem Zeitpunkt der Impfung.

Für genesene Personen gilt weiterhin:

Diese sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten etwa ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.

Ein umfassendes Angebot an Testoptionen schafft künftig zahlreiche niederschwellige Möglichkeiten für Testnachweise.

Für die Tests werden je nach Zuverlässigkeit unterschiedliche Geltungsdauern festgelegt:

  • PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme.
  • Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme.
  • Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 24 Stunden lang.
  • Point-of-Sale-Tests für das einmalige Betreten von Sportstätten, Betriebsstätten, Restaurants, Hotels oder einer Veranstaltung ergänzen das Angebot.

 

COVID-19-Einreiseverordnung

Die novellierte Einreiseverordnung bringt die 3-G-Regel statt Quarantäne für zahlreiche Staaten und gilt vorerst bis einschließlich 30.06.2021. Die Einreiseverordnung sieht drei Kategorien vor:

1. Einreise aus Staaten mit geringem Infektionsgeschehen (Anlage A): 3-G-Regel, keine Quarantäne

Diese Staaten sind auf der Anlage A zusammengefasst; berücksichtigt werden sowohl EU-/EWR-Staaten als auch Drittstaaten mit niedriger Inzidenz. Aus diesen Ländern ist jede Art der Einreise – auch zu touristischen Zwecken – möglich.

Für die Einreise ist ein aktueller 3-G-Nachweis erforderlich. Kann dieser nicht vorgelegt werden, ist unverzüglich, jedenfalls aber innerhalb von 24 Stunden, ein Test nachzumachen. Als Impf-Nachweis zählt ein in deutscher oder englischer Sprache ausgestelltes Dokument (z.B. gelber Impfpass) über eine Impfung, die von der EMA zugelassen wurde oder den EUL-Prozess der WHO erfolgreich durchlaufen hat. Als Genesungszertifikat gilt eine ärztliche oder behördliche Bestätigung (z.B. Absonderungsbescheid) in deutscher oder englischer Sprache über eine in den vergangenen sechs Monaten überstandene Infektion. Dem Genesungszertifikat ist ein Nachweis über neutralisierende Antikörper gleichgestellt, der bei Einreise maximal 3 Monate alt sein darf.

Auf Anlage A befinden sich derzeit die folgenden Staaten:

Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Fürstentum Liechtenstein, Griechenland, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Südkorea, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan, Zypern.

2. Einreise aus Risikostaaten (Anlage B1): 3-G-Regel, Test mit Quarantäne

Bei Einreise aus Hochinzidenzstaaten ist ein 3-G-Nachweis vorzulegen. Wird kein Nachweis mitgeführt, ist unverzüglich, jedenfalls aber innerhalb von 24 Stunden, ein Test nachzumachen.

Geimpfte oder genesene Personen müssen bei Einreise aus Risikostaaten keine Quarantäne antreten, getestete sehr wohl. Diese kann ab Tag 5 nach der Einreise (Tag der Einreise = 0) mit einem neuerlichen negativen Testergebnis beendet werden.

Derzeit befindet sich kein Staat auf der Liste dieser Länder.

3. Einreise aus Virusvariantenstaaten (Anlage B2): PCR-Test und Quarantäne

Die Einreise aus Virusvariantenstaaten (Anlage B2, derzeit Vereinigtes Königreich, Brasilien, Indien und Südafrika) ist wie bisher nur sehr eingeschränkt möglich. Im Wesentlichen dürfen nur österreichische StaatsbürgerInnen und Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich einreisen. Auch die Einreise aus humanitären Gründen oder im zwingenden Interesse der Republik ist möglich.

Für Personen, die aus einem Virusvariantengebiet einreisen bzw. sich in den vergangenen zehn Tagen in einem solchen aufgehalten haben, gilt wie bisher: Die Einreise ist nur mit einem negativen molekularbiologischen Testergebnis (z.B. PCR) möglich. Die Testpflicht gilt auch für geimpfte und genesene Menschen. ÖsterreicherInnen und Personen mit Wohnsitz in Österreich, die in den vergangenen 10 Tagen in einem Virusvariantenstaat waren, dürfen zwar einreisen, müssen aber innerhalb von 24 Stunden einen PCR-Test nachmachen. Dies wird von den Gesundheitsbehörden kontrolliert.

Die Verordnung über das Landeverbot für Luftfahrzeuge aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika, Brasilien und Indien wurde bis einschließlich 20. Juni verlängert.

Die Einreise aus sonstigen Staaten, die weder auf Anlage A, B1 oder B2 zu finden sind, ist grundsätzlich untersagt und wie bisher nur in Ausnahmefällen möglich – etwa zu Arbeits- oder Studienzwecken. Jedenfalls ist bei Einreise ein 3-G-Nachweis zu erbringen. Geimpfte oder genesene Personen müssen bei Einreise keine Quarantäne antreten, getestete sehr wohl. Diese kann ab Tag 5 nach der Einreise (Tag der Einreise = 0) mit einem neuerlichen negativen Testergebnis beendet werden.

Die Ausnahmen für Pendlerinnen und Pendler bleiben unverändert und gelten weiterhin nicht bei Einreise aus Virusvariantengebieten.

Kinder ab 10 Jahren müssen getestet werden, darunter zählt der Immunitätsstatur der Eltern bzw. der Aufsichtsberechtigten. Die Quarantäneverpflichtung gilt grundsätzlich auch für Kinder, entfällt aber, wenn die Eltern bzw. Aufsichtsberechtigten von der Quarantäne befreit sind.

Grundsätzlich ist derzeit vor jeder Einreise eine elektronische Registrierung mittels Pre-Travel-Clearance-Formular notwendig. Diese darf frühestens 72 Stunden vor Einreise erfolgen, Pendlerinnen und Pendler müssen sie alle 28 Tage erneuern. Die verpflichtende Registrierung entfällt bei der Einreise aus einem Staat der Anlage A, wenn schon bei der Einreise ein 3-G-Nachweis vorgelegt werden kann.

Die Verordnung und die zugehörige rechtliche Begründung sind nach der Veröffentlichung im Rechtsinformationssystem des Bundes auch im Bereich „Coronavirus – Rechtliches“ verfügbar.

 

Aktuelle bundesweit geltende Maßnahmen

Eine Übersicht über alle derzeit bundesweit geltenden Maßnahmen finden Sie auf der Website corona-ampel.gv.at

Die jeweiligen Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern finden Sie im Bereich „Regionale (zusätzliche) Maßnahmen“:

 

Mehr Informationen

Aktuelle Maßnahmen sowie allgemeine Informationen zum Coronavirus in Fremdsprachen finden Sie in unserem fremdsprachigen Informationsangebot.

Weitere Informationen finden Sie unter Coronavirus: Häufig gestellte Fragen.

Regional können (zusätzliche) Maßnahmen über die bundesweiten Maßnahmen hinausgehend gesetzt werden. Alle bundesländerspezifischen Regelungen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter den FAQ: Maßnahmen in den Bundesländern und Bezirken.

Österreich impft 
Informationen zum Impfplan, zu den Impfphasen und zu FAQ finden Sie auf der Seite der Initiative "Österreich impft". Aktuelle Zahlen zur Schutzimpfung können Sie am Dashboard des Gesundheitsministeriums nachlesen.

Covid-19 Impfplan
Der COVID-19 Impfplan ist die verbindliche Leitlinie für die impfenden Stellen in Österreich. Die angeführten Priorisierungen basieren auf der Grundlage der medizinisch-fachlichen Empfehlungen durch das nationale Impfgremium (NIG).
Der COVID-19 Impfplan gliedert sich in drei Phasen, Phase 1, Phase 2 und Phase 3.

Phase 1 ist für das erste Quartal 2021 anberaumt und läuft seit Dezember 2020. In Phase 1 sollen folgende Personenkreise geimpft werden:

  • Personal und Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen (mit Impfstoff von Pfizer bzw. Moderna, Jänner bis Februar 2021)
  • Gesundheitspersonal Kat. 1 (mit Impfstoff von Pfizer bzw. Moderna, Jänner bis Februar 2021)
  • Über 80-Jährige (mit Impfstoff von Pfizer bzw. Moderna, Jänner bis ins zweite Quartal 2021)
  • Gesundheitspersonal Kat. 2 inkl. mobile Pflege (mit Impfstoff von AstraZeneca, Februar bis März 2021)
  • Menschen mit Behinderung sowie persönliche Assistentinnen und Assistenten (mit Impfstoff von AstraZeneca, Februar bis März 2021)
  • Hochrisiko-Patientinnen und -Patienten, dies umfasst Personen mit Vorerkrankungen und besonders hohem Risiko laut Tabelle 2 der Empfehlungen des nationalen Impfgremiums zur Priorisierung sowie in Phase 2 auch Personen < 65a die unter die COVID-19-Risikogruppen Verordnung fallen (mit Impfstoff von Pfizer bzw. Moderna, Jänner bis ins zweite Quartal 2021)

Phase 2 begann im März 2021 und somit noch vor Abschluss von Phase 1. Phase 2 ist für das zweite Quartal 2021 anberaumt. In Phase 2 sollen folgende Personenkreise geimpft werden:

  • 65- bis 79-Jährige (mit Impfstoff von Pfizer bzw. Moderna, März bis Ende zweites Quartal 2021)
  • Kontaktpersonen von Schwangeren (mit Impfstoff von AstraZeneca, März bis Ende zweites Quartal 2021)
  • Gesundheitspersonal Kat. 3 & 4 inklusive 24h-Betreuerinnen und -Betreuer (mit Impfstoff von AstraZeneca, März bis Ende zweites Quartal 2021)
  • Personal in Schulen, Kindergärten, Kinderbetreuungseinrichtungen, Strafvollzug, Polizei, Bundesheer (mit Impfstoff von AstraZeneca, März bis Ende zweites Quartal 2021)

Phase 3 begann im Mai 2021 und somit noch vor Abschluss von Phase 2. Phase 3 ist für das zweite und dritte Quartal 2021 anberaumt.
In Phase 3 sollen folgende Personenkreise geimpft werden:

  • Gesamtbevölkerung priorisiert nach Alter und ggf. Risiko (ab dem zweiten Quartal bis ins dritte Quartal)


Durchführung der Corona-Schutzimpfung - COVID-19 Impfplan
COVID-19 Impfplan(Stand 12.03.2021) (PDF, 123 KB)
Corona-Schutzimpfung in Österreich (PDF, 1 MB)

Mehr Informationen zur Impfstrategie finden Sie auch auf der Seite des Sozialministeriums unter Corona-Schutzimpfung - Durchführung und Organisation. Dort gibt es auch eine Rubrik mit häufig gestellten Fragen zur Impfung. Interessierte Personen können außerdem ihre Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe telefonisch bei der Infoline Coronavirus unter der Telefonnummer 0800 555 621 sieben Tage in der Woche, von 0 bis 24 Uhr stellen.

Das Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil (oder einer gleichwertigen bzw. höherwertigen Maske) ist im Innenbereich verpflichtend. Die einzige Ausnahme ist der private Wohnbereich. Die Maskenpflicht outdoor entfällt (ausgenommen Betreiberinnen und Betreiber sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Betriebsstätten der Gastgewerbe gemäß § 6 mit unmittelbarem Kundenkontakt).

Ausgenommen sind:

  • LogopädInnen und ihre PatientInnen: Diese sind während ihrer Berufsausübung von der Maskenpflicht ausgenommen, da das Erkennen von Gesichtszügen und der Mimik wesentlich für erfolgreiche Behandlungen im Rahmen der Logopädie sind
  • gehörlose und schwer hörbehinderte Menschen sowie deren Kommunikationspartnerinnen/Kommunikationspartnern während der Kommunikation
  • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr
  • Kinder ab dem vollendeten 6. bis zum vollendeten 14. Lebensjahr können einen eng anliegenden Mund-Nasen-Schutz statt einer FFP2-Maske tragen.
  • Personen, denen das Tragen einer FFP2-Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann (ärztliches Attest notwendig)
  • Schwangere; stattdessen ist ein eng anliegender Mund-Nasen-Schutz zu tragen

Die FFP2-Pflicht gilt auch für getestete, genesene und geimpfte Personen ab dem Alter von 14 Jahren.

Wöchentliche Berufsgruppentestungen sind ergänzend zu den schon bisher verpflichtenden Testungen im Gesundheits- und Pflegebereich für die folgenden Bereiche vorgesehen:

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Kontakt zu Kundinnen und Kunden (z.B. Handel, Dienstleistungen, Verkehr, medizinische Berufe)
  • Lehrerinnen und Lehrer und Elementarpädagoginnen und -pädagogen bei Kontakt zu Schülerinnen und Schülern
  • Lagerlogistik, wenn Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter den Mindestabstand regelmäßig unterschreiten
  • Öffentlicher Dienst (bei Parteienverkehr)
  • Spitzensport (bei Mannschafts- und Kontaktsportarten)

Im Gesundheits- und Pflegebereich sind sowohl Testungen als auch FFP2-Masken (bei Kontakt zu Patientinnen/Patienten bzw. Bewohnerinnen/Bewohnern) vorgeschrieben. An sonstigen Arbeitsplätzen ist der Mindestabstand von zwei Meter einzuhalten. Zudem ist am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wenn physischer Kontakt zu anderen Personen nicht ausgeschlossen ist und das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. durch eine technische Schutzvorrichtung wie etwa Trenn- oder Plexiglaswände). 

Der Mindestabstand von 1 Meter ist an allen öffentlichen Orten einzuhalten. Davon ausgenommen sind natürlich Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, sowie nicht im gemeinsamen Haushalt wohnhafte Lebenspartnerinnen/Lebenspartner, einzelne engste Angehörige und einzelne wichtige Bezugspersonen.

 

Maßnahmen in Bezug auf die Öffnungsschritte

Maskenpflicht:

  • Geplant ab 1. Juli: Maskenpflicht in Innenräumen immer dort, wo in Innenräumen kein 3-G-Nachweis erforderlich ist.

Abstandspflicht

  • Geplant ab 1. Juli: keine Abstandsregelungen (Gastronomie)

 

Weitere Informationen zur Maskenpflicht finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Schutzmaßnahmen

Konsequentes Einhalten diverser Schutzmaßnahmen trägt während der SARS-CoV-2-Pandemie entscheidend zur Bewältigung der Gesundheitskrise bei. Alle Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Schutzmaßnahmen.

Unterschieden wird derzeit zwischen Antigen-Tests, molekularbiologische Tests (z.B. PCR- oder LAMP-Tests), Antikörper-Tests und Selbsttests. Das regelmäßige Testen ist ein wichtiger Bestandteil bei der Bewältigung der Pandemie. So ist die Einreise nach Österreich, der Zutritt zu körpernahen Dienstleistungen, oder die uneingeschränkte Tätigkeit von manchen Berufsgruppen nur unter Vorweis eines negativen Testnachweises möglich. Im Allgemeinen gilt:

Kostenlose Testmöglichkeiten
Die regelmäßigen Testungen in Österreich stellen ein wichtiges Standbein in der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie dar. Infizierte Personen ohne Symptome können so entdeckt, frühzeitig isoliert und damit Infektionsketten durchbrochen werden. 

Mit Symptomen
Sollten Sie Symptome wie Husten, Schnupfen oder Atemnot haben bzw. Geruchs- und Geschmackssinn verloren haben, kontaktieren Sie bitte die behandelnde Hausärztin, den behandelnden Hausarzt oder die Gesundheitshotline 1450.
In manchen Bundesländern gibt es eigene Testmöglichkeiten für Personen mit Symptomen. Die Informationen hierzu sind den Webseiten der jeweiligen Bundesländer zu entnehmen bzw. unter "Österreich testet" auf www.oesterreich.gv.at.

Ohne Symptome
In Österreich besteht die Möglichkeit, sich in den Teststraßen der Bundesländer und Gemeinden, in Apotheken und bei teilnehmenden Unternehmen kostenlos testen zu lassen. Dieses vielfältige Angebot soll eine flächendeckende Abdeckung gewährleisten. Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger ab dem schulpflichtigen Alter, die wohnhaft in Österreich sind. Auch Personen, die sich aus Arbeits- und Studiengründen in Österreich aufhalten, dürfen teilnehmen. Minderjährige müssen von Erziehungsberechtigten begleitet werden. Apotheken führen kostenlose COVID-19-Antigentests ausschließlich an symptomfreien Menschen durch, die über eine gültige Sozialversicherung verfügen. Das Testergebnis wird vor Ort mittels Ausdruck oder digital in Form eines PDFs zur Verfügung gestellt. Die Anmeldung kann unter oesterreich-testet.at oder über die Hotline 0800 / 220 330 erfolgen.

Negatives Testergebnis
Alle negativen Ergebnisse von molekularbiologischen oder Antigen-Tests, die von einer befugten Stelle und damit von medizinischen Fachkräften durchgeführt wurden, zählen als Zutrittstests. Dazu gehören beispielsweise:

  • Teststraßen und -angebote von Bundesländern und Gemeinden
  • Apotheken
  • Betriebe – aber nur, wenn die Tests durch entsprechend qualifiziertes und berechtigtes Gesundheitspersonal durchgeführt werden
  • Labore (z.B. auch bei „Alles gurgelt!“ in Wien)
  • Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Gültigkeitsdauer

  • PCR-Test: 72h
  • Antigen-Test: 48h
  • Selbsttest zu Hause: 24h
  • Selbsttest vor Ort: für den unmittelbaren Zutritt

Positives Testergebnis
Bei Vorliegen eines positiven Testergebnisses begibt sich die betroffene Person schnellstmöglich in Selbstquarantäne und kontaktiert 1450 oder die Hausärztin bzw. den Hausarzt. Zur Bestätigung des positiven Antigen-Tests wird in der Regel eine Nachtestung mittels molekularbiologischen Tests (PCR- oder LAMP-Test) veranlasst. Falls es zu einer Nachtestung kommt (z.B. nach einem positiven Antigen-Test-Ergebnis von Personen ohne Symptome), erfolgt die Absonderung jedenfalls bis zum Vorliegen des anschließenden Testergebnisses.

Ist dieses positiv, erfolgt  eine Absonderung für 10 Tage. Dies geschieht mittels Absonderungsbescheid, den die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde ausstellt. Gleichzeitig werden mittels Contact Tracing (Kontaktpersonennachverfolgung) mögliche Kontaktpersonen, die in letzter Zeit mit der infizierten Person in Kontakt waren, identifiziert und gegebenenfalls abgesondert oder informiert. Ist das Ergebnis negativ, wird die Absonderung aufgehoben. 

Befreiung von der Testverpflichtung
Personen, die in den vergangenen sechs Monaten mit Sars-CoV-2 nachweislich infiziert waren und mittlerweile genesen sind, müssen sich nicht regelmäßig testen lassen. Als Nachweis gelten eine ärztliche Bestätigung oder ein Absonderungsbescheid. Auch ein Nachweis von neutralisierenden Antikörpern durch einen sogenannten „Neutralisationstest“ befreit drei Monate von den wöchentlich stattfindenden Berufsgruppentestungen sowie den Zutrittstests für körpernahe Dienstleistungen (die Einreise nach Österreich ist davon ausgenommen). Die Durchführung von Neutralisationstests muss in speziellen Laboren erfolgen, da mit einem infektionsfähigen Virus gearbeitet wird. Dafür werden aufwendige Laborauswertungen und -geräte benötigt, die entsprechende Kosten mit sich bringen. Die Kosten für diese Tests werden nicht vom Bund getragen.

Sowohl ein positiver Antikörper-Test als auch die Corona-Schutzimpfung befreien jedoch NICHT von Schutzmaßnahmen (z.B. Maskenpflicht, Quarantäne). Es liegen derzeit noch nicht ausreichend Studienergebnisse darüber vor, ob die verfügbaren Impfstoffe die Weitergabe der Infektion beeinflussen oder ob die Impfung nur einen Eigenschutz bietet. Daher müssen sämtliche Schutzmaßnahmen auch von geimpften Personen eingehalten werden.

Alle weiteren Informationen zu den unterschiedlichen Testungen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Testarten und Testnachweise sowie FAQ: Österreich testet

Es gibt zwei Arten von Tests, die gegenwärtig von Laiinnen und Laien angewendet werden dürfen.

  • Tests mit Selbstentnahme („Selbstentnahme-Kits“): Die Laiin oder der Laie entnimmt nur das Probenmaterial selbst und schickt dieses an ein Labor, das die Auswertung und Interpretation des Ergebnisses durchführt, z.B. Gurgel-Tests.
  • Tests zur Eigenanwendung („Selbsttests“): Die Laiin oder der Laie führt die Probenahme, Auswertung und Interpretation des Ergebnisses selbst durch, z.B. Antigen-Selbsttest aus der Apotheke

 

Tests zur Eigenanwendung („Selbsttests“)

Seit 01.03.2021 wurden in einer ersten Tranche rund 3 Mio. kostenlose Selbsttests über ausgewählte Apotheken an die österreichische Bevölkerung verteilt. Mit 15.03.2021 wurde das Angebot flächendeckend in ganz Österreich verfügbar.
Pro Person und Monat stehen bis zu fünf kostenlose Selbsttests zur Verfügung. Bezogen werden können diese von Menschen ab 15 Jahren (Stichtag 1.1.2006) in allen Apotheken, die sich am Programm beteiligen. Weitere Voraussetzungen zur Verteilung der kostenlosen Selbsttests in den Apotheken sind das Vorweisen der e-Card bzw. die Nennung der Sozialversicherungsnummer und eine aufrechte ELGA-Teilnahme. Weitere Informationen zu ELGA finden Sie auf der Website der ELGA

Personen ohne aufrechte ELGA-Teilnahme können ein Antragsformular unter www.sozialversicherung.at/covidtests ausfüllen. Besteht ein gültiger Krankenversicherungsanspruch, so erhält man im Anschluss postalisch ein Bestätigungsschreiben gegen dessen Vorlage ebenfalls die fünft Selbsttests ausgegeben werden.

Eigeninformation und Zutrittstests
Das Testergebnis eines Selbsttests dient zur persönlichen Information und für das persönliche Wohlbefinden. Selbsttests geben schnell und niederschwellig Auskunft über den eigenen Infektionsstatus und sind daher eine wichtige Ergänzung in der Teststrategie. Auch mit negativem Testergebnis müssen die Schutzmaßnahmen (Mindestabstand, FFP2-Maske, etc.) aber konsequent eingehalten werden. 

Grundsätzlich stellen COVID-19-Antigen-Tests immer nur Momentaufnahmen des Infektionsgeschehens dar, so auch die Selbsttests. Da die Konzentration der viralen Nukleoprotein-Antigene im Verlauf der Erkrankung schwankt, kann diese auch während einer Erkrankung unter die Nachweisgrenze des Tests fallen. Eine mögliche Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus kann aufgrund eines negativen Testergebnisses somit nicht ausgeschlossen werden!

  • Da außerdem nicht kontrolliert werden kann, ob der Test korrekt durchgeführt wurde und wer den Test durchgeführt hat, kann ein negatives Selbsttest-Ergebnis nicht im Rahmen der Berufsgruppentestungen anerkannt werden. 
  • Antigen-Tests mit Selbstabnahme zu Hause sind 24 Stunden als Zutrittstests gültig, können aber nur als Nachweis dienen, wenn eine digitale Erfassung des Testergebnisses erfolgt. 


Positives Testergebnis
Wenn ein positives Ergebnis besteht oder im Falle von COVID-19- spezifischer Symptomatik ist dieses umgehend 1450 zu melden. Die MiterarbeiterInnen informieren Sie über die nächsten Orte zur Möglichkeit einer Nachtestung oder leiten diese direkt ein. Eine Nachtestung soll innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses der Nachtestung ist unverzüglich eine selbstüberwachte Heimquarantäne anzutreten.

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) veröffentlicht auf seiner Website eine Liste jener Tests, die aktuell in Österreich ohne medizinisches Fachpersonal angewendet werden dürfen. Weitere Informationen zu Selbsttests finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Testarten und Testnachweise und unter FAQ: Österreich testet.

Alle Informationen zu Förderurngen und Unterstützungen für Unternehmen und Vereine sowie für Bürgerinnen und Bürger finden Sie auf der Seite des Finanzministeriums.

Alle derzeit geltenden Regelungen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Wirtschaft, Veranstaltungen und Arbeitsrecht. Informationen über die aktuellen Regelungen im Bereich Gastronomie, Beherbergung, Freizeit und Veranstaltungen bzw. Fach- und Publikumsmessen finden Sie außerdem unter: https://www.sichere-gastfreundschaft.at

Informationen zur Einreise nach Österreich und zu den Regelungen bei Reisen und im Tourismus finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Einreise nach Österreich.

Alle Informationen für die Ausgangsbeschränkungen, das soziale Leben und Beziehungen, Alltag, Freizeit und Sport finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Soziales Leben 

Alle Informationen zu Gesundheitsvorsorg und -versorgung, Pflege und Risikogruppen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums unter FAQ: Gesundheit, Pflege und Risikogruppe.

Umfangreiche Informationen zu Empfehlungen und Hilfsangeboten sowie Informationsblätter finden Sie unter Coronavirus – Psychologische Hilfe sowie auf der Seite des Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP).

Die Corona-Ampel ist ein Werkzeug für eine einheitliche, koordinierte und transparente Vorgehensweise der Behörden. Sie informiert die österreichische Bevölkerung über das Risiko in einer bestimmten Region und auch über die eventuellen Maßnahmen, die gesetzt werden. Das österreichweite Corona-Frühwarnsystem startete Anfang September.

  • Jeden Freitag informiert die Bundesregierung über den Status-Quo der Ampelschaltung.
  • Alle Informationen und Details zur Ampel, den Ampelstufen und den Leitlinien sind unter: https://corona-ampel.gv.at/ auffindbar.
  • Eine Kommission gibt eine Empfehlung auf Grund verschiedener Merkmale für die entsprechende Ampel-Einstufung ab. Aus dieser Einstufung lassen sich unterschiedliche Maßnahmen ableiten.
  • So funktioniert die Ampel:
    • Präzises Monitoring der Schlüsselindikatoren auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene
    • Kommission aus Expertinnen und Experten bewertet die Lage auf Basis der Indikatoren und kontextueller Faktoren und spricht Empfehlungen an die Politik aus
    • Warnstufe wird festgelegt
    • Maßnahmen werden bedarfsgerecht umgesetzt
  • 4 Farben der Ampel und ihre Bedeutung:
    • Grün: geringes Risiko; einzelne Fälle, isolierte Cluster
    • Gelb: mittleres Risiko; moderate Fälle, primär in Clustern
    • Orange: hohes Risiko; Häufung von Fällen, nicht mehr überwiegend Clustern zuordenbar
    • Rot: sehr hohes Risiko; unkontrollierte Ausbrüche, großflächige Verbreitung
  • Antworten zu häufig gestellte Fragen zum Thema Corona-Ampel unter: corona-ampel.gv.at/ampelfarben/haeufig-gestellte-fragen/