Zum Inhalt springen (Alt+0).
Zum Hauptmenü springen (Alt+1).
Zum Submenü springen (Alt+2).
Zur Positionsanzeige (Alt+4).
"Die Bedingungen, die Griechenland in den kommenden Jahren zu erfüllen hat, müssen strikt bleiben. Die Einhaltung dieser Bedingungen wird von der Troika aus Europäischer Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank streng überprüft, überwacht und auch eingefordert", betont Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann im Vorfeld des informellen Europäischen Rates in Brüssel.
Griechenland könne den Staatshaushalt bekanntlich derzeit nicht über Anleihen auf dem Finanzmarkt refinanzieren. Bis dies wieder möglich ist, seien glaubwürdige und feuerfeste Hilfsprogramme der internationalen Gemeinschaft notwendig, um die Eurozone stabil zu halten. Die Stabilität des gemeinsamen Währungsraums liege auch im Interesse Österreichs. "Es ist ganz klar, die Bedingungen sind einzuhalten. Deswegen muss aber niemand beleidigt werden, deswegen dürfen nicht demokratische Werte ausgehöhlt werden", so Bundeskanzler Werner Faymann abschließend.
Rückfragehinweis:Nedeljko BilalicPressesprecher des BundeskanzlersTel.: +43 1 531 15-202104Mobil: +43 664 884 55 330E-Mail: nedeljko.bilalic@bka.gv.at
Zurück zur Übersicht