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Gesetzlich verankerte Einkommensberichte und Ausbau der Kinderbetreuung sind nächste wichtige Schritte
"Endlich zeigt sich ein kleiner Silberstreifen am Horizont. Die Einkommensschere geht erstmals seit Langem ein klein wenig zu", freut sich Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich der aktuellen Daten der Lohnsteuerstatistik der Statistik Austria.
Aber nach wie vor sei die Einkommensschere mit 31,8 Prozent viel zu groß. Da gelte es nun aufs Gas zu steigen.
"Den nächsten wichtigen Schritt zur Verringerung der Einkommensschere werden wir mit den gesetzlich verankerten Einkommensberichten setzen", so die Ministerin. Das Gesetz werde zukünftig dafür sorgen, dass Frauen mit einem starken Beweismittel in der Hand gegen ungerechte Bezahlung vorgehen können.
Ein wichtiger Faktor für die Reduzierung der Einkommensschere sei aber weiterhin auch, dass Frauen Beruf und Familie gut vereinbaren könnten. Leider fehle es aber immer noch an ausreichenden Plätzen für die Unter-Dreijährigen. "Darum setze ich mich auch dafür ein, dass wir die Bundesfinanzierung für den Ausbau der Kinderbetreuung weiter fortführen", sagte Heinisch-Hosek zum Schluss.
Rückfragehinweis:Mag. Dagmar StrobelPressesprecherin derBundesministerin Gabriele Heinisch-HosekTel.: 01 531 15-2149dagmar.strobel@bka.gv.at
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