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Tagungsort: Bundeskanzleramt, Amtsgebäude Hohenstaufengasse 3, 1010 Wien, Kassensaal
Ohne Forschung gibt es keine Zukunft. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben und Fortschritte in Medizin und Biologie auch zum Wohle der österreichischen Staatsbürger zu nutzen, braucht es transparente Rahmenbedingungen für die Forschung am Menschen. Denn nur diese schaffen auch das notwendige Klima für Innovationen und verhindern die Abwanderung von Wissenschaftern und den Abfluss von Fördergeldern.
In Österreich sind einzelne Bereiche der Forschung am Menschen nur unzureichend geregelt, worauf auch im Rahmen der Stellungnahme der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt zum Thema Forschung an humanen embryonalen Stammzellen hingewiesen wurde. Aufgrund dessen wird im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung an einem umfassenden Humanforschungsgesetz gearbeitet.
Als Beitrag zu diesem Prozess veranstalten die Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und das Institut für Ethik und Recht in der Medizin (Universität Wien) am 14. und 15. Jänner 2010 eine internationale Tagung zum Thema "Ethik und Recht in der Humanforschung".
Tagungsprogramm
Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind zu dieser Tagung herzlich eingeladen. Bilder zu dieser Veranstaltung werden im Anschluss daran über das Fotoservice des Bundespressedienstes, http://fotoservice.bundeskanzleramt.at kostenfrei abrufbar sein.
Rückfragehinweis:Mag. Dr. Doris WolfslehnerBioethikkommission beim Bundeskanzleramt - Geschäftsstelle1010 Wien, Ballhausplatz 2Tel.: +43 1 531 15-2987Fax: +43 1 531 09-2987E-Mail: doris.wolfslehner@bka.gv.at