Der Öffentliche Dienst in Österreich2009

Der Öffentliche Dienst in Österreich wird von 2.358 Gemeinden in 9 Ländern wahrgenommen.

Der aktuelle Personalstand beträgt:

Die Berufsgruppen im Bundesdienst:

Die Frauenanteil im Bundesdienst konnte gesamt auf rund 40 Prozent gesteigert werden.
Die Einkommensverteilung zwischen Frauen und Männern ist nahezu gleich. "gleich=fair".

40 Prozent der insgesamt 3.74 Millionen Arbeitnehmer-Veranlagungen wurden über FinanzOnline abgewickelt.
Die Verfahrensdauer wurde um 5 Tage beschleunigt ...
... und rund 1 Milliarde Euro zurückbezahlt.

Justiz:
1.906 RichterInnen,
309 StaatsanwältInnen,
601 RechtspflegerInnen und
4.147 Verwaltungsbedienstete
erledigen 3,6 Millionen Geschäftsfälle pro Jahr.

Der Bund setzt Impulse durch strategische Förderung und Forcierung erneuerbarer Energien.
Der Anteil der erneuerbaren Energie am Bruttoinlandsverbrauch beträgt 22 Prozent in Österreich.

Die Arbeitnehmer Schutzvorschriften wurden von 308 ArbeitsinspektorInnen überprüft.
Bei 33 Prozent der besichtigten Arbeitsstätten und Baustellen wurden 68.900 Übertretungen festgestellt.
Damit werden Unfälle auch an Ihrem Arbeitsplatz vermieden.

In 5.820 Schulen mit 54.173 Klassen werden von 119,231 LehrerInnen
1,16 Millionen SchülerInnen unterrichtet.

Über 1.200 SoldatInnen des Österreichischen Bundesheers arbeiten im Jahr 2009 136.000 Stunden für die Katastrophenhilfe bei Hochwasser, Stürmen und Lawinen.

HELP.gv.at: Zirka 3,9 Millionen AnwenderInnen fragen jährlich 23,5 Millionen Seiten rund um die Uhr ab.
Umlegt auf ein Amt wären das 470 Schalter die 8 Stunden am Tag das ganze Jahr lang arbeiten würden.
Die Top-Themen sind:

Lehrstellen: Im Bundesdienst wurde die Zahl der Lehrstellen von 270 auf über 1.100 erhöht.
Der Bund ist damit einer der größten Lehrlingsausbildner in Österreich.

Bis 2013 werden zusätzliche 1.000 PolizistInnen zur Kriminalitäsbekämpfung und für mehr Sicherheit auf den Straßen eingesetzt.
Weitere 1.000 BeamtInnen der Post und Telekom werden die Polizei von Verwaltungstätigkeiten entlasten.

Im Österreichischen Patentamt wurden 3.488 Erfindungen angemeldet und geprüft. Das ergibt:

Wir wollen die topmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das bestmögliche Service für die Bürgerinnen und Bürger bieten.

© 2009 Bundeskanzleram Österreich. Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst

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